Was bedeutet „Ganztägig arbeitende Grundschule“?

Die Gestaltung des Tagesablaufes in der ganztägig arbeitenden Grundschule schafft neben den Phasen des aktiven Lernens und Arbeitens Freiräume für Entspannung und Ruhe, aber auch für die aktive Erholung an der frischen Luft oder bei Sport und Spiel.
Verbindliche Anfangs- und Schlusszeiten tragen dem Bedürfnis vieler Familien nach einer gesicherten Zeitplanung Rechnung. Die Unterrichtsphasen (45 Minuten-Takt bzw. Blockunterricht) werden durch Erholungsphasen ergänzt.
Den Schülern wird die Möglichkeit gegeben in einer Mittagspause an der Schulspeisung teilzunehmen.
In der 1. und 2. Klasse ist die Mittagspause an eine Hausaufgabenzeit gekoppelt. Hier lernen die Kinder unter pädagogischer Anleitung das richtige Anfertigen von Hausaufgaben. Verbindlich für alle Erst- und Zweitklässler ist der Englischkurs, hier werden erste Kenntnisse, die bereits oft aus der Kita mitgebracht werden auf spielerische Weise vertieft.
Zusätzlich können die  Schüler an zwei Wochentagen aus verschiedenen Angeboten auswählen, z.B. Fußball, kreatives Gestalten, Entspannung, Tanzen, das Erlernen verschiedener Musikinstrumente, Sportspiele u.v.m.. Diese Angebote können nach einem vorgegebenen Zeitrahmen wechseln oder als ganzjährige Angebote gestaltet werden. Zur Realisierung der Angebote arbeiten Vereine, private Anbieter und Eltern mit den Grundschullehrerinnen zusammen.

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